Annonce eines Bielefelder Orthopäden, 27. Juli 1914

Bielefelder General-Anzeiger v. 27. Juli 1914Fehleinschätzungen über die Krisenentwicklung und Kriegstaktiken waren verbreitet. Die Anzeige eines Bielefelder Orthopäden offenbart den doppelten Irrglauben, dass sich der Krieg regional einhegen ließ (von der Reichsleitung gewünschte „Lokalisierung“) und als Feldzug geführt werde – es wurde ein Welt-Stellungskrieg.

(Dr. Jochen Rath, Stadtarchiv und Landesgeschichtliche Bibliothek Bielefeld)

Quelle: Bielefelder General-Anzeiger v. 27. Juli 1914

Signatur: Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,2/Zeitungen, Nr. 5

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