Zuschusszusage für eine Studienreise nach Frankreich, Bielefeld, 29. Juli 1914

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StArchBI_103_4_B18_Becker_Heinrich_bFriedenshoffnungen, Naivität oder bürokratische Routine oder eine Mischung all dessen? Noch am 29. Juli 1914 genehmigte der Magistrat Bielefelds dem Lehrer Dr. Heinrich Becker (1881-1972) eine Reisebeihilfe für einen Studienaufenthalt in Frankreich im August/September. Becker, der mit einer gebürtigen Französin verheiratet und später Leiter des Kunsthauses war, reiste nicht: „Infolge der am 2/8 14 eingetreten Mobilmachung erledigt. z.d.A.“

(Dr. Jochen Rath, Stadtarchiv und Landesgeschichtliche Bibliothek Bielefeld)

Signatur: Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 103,4/Personalakten, Nr. B 18

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