Landkriegshelferinnen für Bethel, 1917

Land-Kriegshelferinnen

Land-Kriegshelferinnen

Am 21. Januar 1917 erschien dieser Zeitungsartikel im „Bethel-Anzeiger“. Bethel suchte junge Frauen für die landwirtschaftliche Arbeit. Sie nannten sich Landkriegshelferinnen und lebten in eigens dafür eingerichteten Heimen.

(Kerstin Stockhecke, Hauptarchiv der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel)

Signatur: Hauptarchiv der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, 2/38-77

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Anwerbung von Landkriegshelferinnen, 1917

Hauptarchiv der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, 2/38-77

Flugblatt zur Anwerbung von Landkriegshelferinnen, 1917

Hauptarchiv der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, 2/38-77

Ein Flugblatt, das Bethel einsetzte, um Frauen als Landkriegshelferinnen anzuwerben. Genau wird beschrieben, welche Voraussetzungen die Frauen mitbringen mussten und wie die Bedingungen für diesen Dienst aussahen.

(Kerstin Stockhecke, Hauptarchiv der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel)

Signatur: Hauptarchiv der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, 2/38-77

Die Ernährungslage in Bethel, 1916

Die Ernährungslage in Bethel, 1916

Die Ernährungslage in Bethel, 1916

Die Ernährungslage in Bethel, 1916

Entwurf eines Schreibens von Bethel an den Minister des Innern in Berlin vom 10. Januar 1916. Eindrücklich werden die Probleme bei der Fleischversorgung geschildert.

(Kerstin Stockhecke, Hauptarchiv der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel)

Signatur: Hauptarchiv der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, 2/38-63

Feldpostbrief von Wilhelm Gehner, 1915

Feldpostbrief von Wilhelm Gehner, 12.7.1915

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Ein weiterer Feldpostbrief von Wilhelm Gehner, dem Sohn eines Diakons der Westfälischen Diakonenanstalt Nazareth, stammt vom 12. Juli 1915 von der Ostfront. Wilhelm Gehner wurde gleich zu Beginn des Ersten Weltkriegs an die Front geschickt. Der junge Mann überlebte den Krieg nicht: Er fiel im September 1918.

(Kerstin Stockhecke, Hauptarchiv der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel)

Signatur: Hauptarchiv der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, 2/38-26

Das Lazarett in Bethel, 1914

Mitteilungsblatt 'Bote von Bethel', 1914

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hab_qu6s4Ausschnitt aus dem Mitteilungsblatt „Bote von Bethel“, der auch heute noch viermal jährlich erscheint. In der Winterausgabe 1914 wird über das große Lazarett berichtet, das Bethel gleich zu Beginn des Krieges eingerichtet hatte.

(Kerstin Stockhecke, Hauptarchiv der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel)

Signatur: Hauptarchiv der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, „Bote von Bethel“, Nr. 80 (1914/4)

„Bethels Kriegsdienst“, Bote von Bethel Nr. 79 (1914)

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„Bethels Kriegsdienst“. Auszug aus dem „Boten von Bethel“, Herbst 1914.

Das Mitteilungsblatt „Bote von Bethel“ informierte vierteljährlich die Öffentlichkeit und vor allem die Spender über Bethel. Der Autor dieser Ausgabe ist ein Mitarbeiter Bethels, der Name ist jedoch unbekannt. Der erste Artikel nimmt Bezug auf das Mobilmachungsplakat. Im Text wird die Kriegsbegeisterung deutlich. Genau formuliert werden die Erwartungen, die an die Menschen mit und ohne Behinderung gerichtet werden.

Signatur: Hauptarchiv der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, Bote von Bethel Nr. 79, 1914